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Ratgeber
Baden-Württemberg hat im Verhältnis zur Einwohnerzahl die meisten öffentlichen Ladepunkte aller Länder. Hier lesen Sie, was das Landesprogramm Charge@BW heute noch fördert und wie sich Ladenetz und E-Auto-Bestand im Land entwickeln. Kosten, Anmeldung und Netzentgelt erklärt der Ratgeber auf der Themenseite Wallbox.
Das Landesprogramm Charge@BW des Verkehrsministeriums fördert mit bis zu 40 % der Ausgaben, höchstens 2.500 Euro je Ladepunkt. Eine Wallbox am selbst genutzten Eigenheim ist darin nicht vorgesehen:
Für Eigentümergemeinschaften bleibt damit vor allem das Bundesprogramm für Mehrparteienhäuser, das der Themen-Ratgeber beschreibt. Fragen Sie zusätzlich bei Ihrer Stadt oder Ihrem Stadtwerk nach örtlichen Angeboten.
Laut Datenmonitor der Landesgesellschaft e-mobil BW gab es am 1. Juni 2026 im Land 28.905 Normal- und 6.232 Schnellladepunkte, 14,3 % mehr als ein Jahr zuvor. Der Schnellladeanteil liegt mit 18 % unter dem Bundesschnitt von 26 %. Auf einen öffentlichen Ladepunkt kommen 9,7 reine E-Autos (Bund: 10,5).
Der Bestand wächst weiter: Im ersten Halbjahr 2026 war gut jedes vierte neu zugelassene Auto in Baden-Württemberg ein reines Elektroauto (28,3 %). Wer täglich pendelt oder in einer Wohngegend mit wenigen Säulen wohnt, lädt mit einer eigenen Wallbox meist günstiger und planbarer.
Nein. Charge@BW fördert seit 15. Juli 2026 nur noch öffentlich zugängliche Ladepunkte; die private Wallbox am Eigenheim gehört nicht zu den Fördergegenständen.
Am 1. Juni 2026 waren es 35.137, davon 6.232 Schnellladepunkte – je Einwohner mehr als in jedem anderen Land.
Über Charge@BW nicht mehr seit Mitte Juli 2026. Bundesweit gibt es ein Programm für Mehrparteienhäuser, das der Ratgeber auf der Themenseite Wallbox erklärt.
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Jetzt Angebote anfordernAlle Angaben ohne Gewähr. Förderbedingungen und Vergütungssätze können sich ändern; maßgeblich sind die Angaben der jeweiligen Stelle.