Wärmepumpen-Rechner

Wie viel Zuschuss gibt es, was zahlen Sie selbst und was kostet das Heizen danach im Vergleich zu Öl oder Gas? Das Ergebnis erscheint sofort. Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser und werden nicht gespeichert.

Womit heizen Sie heute?
kWh
Steht auf Ihrer Jahresabrechnung. Vorbelegt: Einfamilienhaus.
ct/kWh
Vorbelegt: BDEW, Oktober 2026.
ct/kWh
Vorbelegt: Durchschnitt, Verivox, Heizperiode 2025/26.
€
Aus Ihrem Angebot. Vorbelegt: Durchschnitt laut Verbraucherzentrale.
Wohnen Sie selbst im Haus?
Zu versteuerndes Haushaltseinkommen pro Jahr
Für den Einkommensbonus. Nicht das Brutto, sondern das zu versteuernde Einkommen laut Steuerbescheid.

Ihr Ergebnis

Luft-Wasser-Wärmepumpe statt Gas

  • 12.900 €
    KfW-Zuschuss (46 %)
  • 23.100 €
    Ihr Eigenanteil
  • 1.510 € – 1.710 €
    Heizkosten pro Jahr mit Wärmepumpe (bisher 2.760 €)
  • 1.050 € – 1.250 €
    weniger Heizkosten pro Jahr

Die Wärmepumpe braucht etwa 5.900 – 6.700 kWh Strom im Jahr (Jahresarbeitszahl 3,0 bis 3,4). Zuschuss: 30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeitsbonus auf höchstens 28.000 € Kosten (Antrag bis 31.01.2027).

Jetzt bis zu 3 kostenlose Angebote anfragen

Grobe Schätzung ohne Gewähr, kein Angebot und keine Förderzusage. Nicht enthalten: Grundpreise, Wartung, Schornsteinfeger und künftige Preisänderungen. Den Antrag stellen Sie vor Beginn der Arbeiten; einen Rechtsanspruch auf Förderung gibt es nicht.

So rechnet der Rechner

  • Wärmebedarf: Ihr bisheriger Verbrauch, Heizöl mit 10 kWh je Liter. Kesselverluste zieht der Rechner nicht ab, er rechnet also vorsichtig.
  • Strom der Wärmepumpe: Wärmebedarf geteilt durch die Jahresarbeitszahl 3,0 (Mindestwert für die Förderung) bis 3,4 (Durchschnitt Luft-Wasser im Feldtest des Fraunhofer ISE).
  • Kosten: vorbelegt mit rund 36.000 €, dem Durchschnitt aus 160 Angeboten (Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Spanne 20.000 bis über 60.000 €). Tragen Sie Ihr Angebot ein.
  • Zuschuss: KfW-Heizungsförderung (458) mit den Sätzen für Anträge bis 31.01.2027.
  • Heizkosten: Verbrauch mal Arbeitspreis, ohne Grundpreise.

Mehr zu Kosten, Förderung und Planung lesen Sie in unserem Ratgeber Wärmepumpe.

Häufige Fragen

Wie viel Förderung gibt es für eine Wärmepumpe?

Die KfW zahlt 30 % Grundförderung. Wer selbst im Haus wohnt und eine Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzt, bekommt 16 % Klimageschwindigkeitsbonus, dazu je nach Einkommen 10 bis 40 % Einkommensbonus. Insgesamt höchstens 70 %, bei niedrigem Einkommen 80 %, auf höchstens 28.000 € Kosten für die erste Wohneinheit. Ab dem 01.02.2027 sinken der Klimageschwindigkeitsbonus und die förderfähigen Kosten jedes halbe Jahr.

Wie viel Strom braucht eine Wärmepumpe?

Stromverbrauch = Wärmebedarf geteilt durch die Jahresarbeitszahl. Luft-Wasser-Wärmepumpen in Bestandshäusern erreichten im Feldtest des Fraunhofer ISE im Durchschnitt 3,4. Bei 20.000 kWh Wärmebedarf sind das rund 5.900 kWh Strom im Jahr.

Warum rechnet der Rechner mit meinem bisherigen Verbrauch?

Der Gas- oder Ölverbrauch steht auf jeder Abrechnung. Ein alter Kessel verliert einen Teil der Energie, der tatsächliche Wärmebedarf ist also etwas niedriger. Der Rechner rechnet damit bewusst vorsichtig: Ihre Wärmepumpe braucht eher etwas weniger Strom als angezeigt.

Lohnt sich ein eigener Stromtarif für die Wärmepumpe?

Oft ja. Mit eigenem Zähler sind die Netzentgelte laut Verbraucherzentrale im Durchschnitt rund 7 Cent pro Kilowattstunde günstiger als beim normalen Haushaltsstrom. Vergleichen Sie die Tarife, die Preise der Anbieter unterscheiden sich deutlich.

Quellen

Stand: Oktober 2026